"Naturforscher nennen den Führer eines Hunderudels den "Aipha-Hund" und die meisten Hundeausbilder glauben, die einzige Möglichkeit, einen Hund zu erziehen, sei, die Rolle des Alpha-Hundes zu übernehmen. Es liegt hier die Theorie zugrunde, dass Hunde die Welt in einer "Hack-Ordnung" sehen und deshalb nur gehorchen, wenn sie sich unterordnen müssen.
Es ist keine Frage, dass ein Hund gehorchen muss. Unwichtig, ob man einen Show-Hund besitzt,einen Arbeits- oder einen "Schoßhund", niemand kann einen Hund um sich haben, der ihn verrückt macht mit unfreundlichem, nervendem oder gefährlichen Verhalten. Der Hund muss lernen, harmonisch mit uns zu leben. Mit den traditionellen Trainingstechniken fühlen sich Hundebesitzer aber häufig unwohl und unglücklich, da diese Methoden der Dominanz im Gegensatz zu den Gefühlen stehen, die sie für ihre Tiere haben.
(Mit modernen Methoden lernt der Hund), über seine Instinkte hinauszuwachsen. Er ist eine komplexe, intelligente Kreatur und zu menr fähig, als nur auf Gewalt zu reagieren."
"Der neue Weg im Umgang mit Tieren" Linda Tellington-Jones, Sybil Taylor
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